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FÜR EINE GERECHTE GLOBALISIERUNG

Was wir in Europa tun, hat direkte und indirekte Auswirkungen auf Menschen in Entwicklungsländern. Sei es über Importe von Soja, Palmöl und anderen Rohstoffen oder über den Export von europäischem Milchpulver in afrikanische Länder, die sich eigentlich sehr gut selbst versorgen könnten. Profite in Europa entstehen weiterhin auf Kosten des Globalen Südens. Dem muss die Politik ein Ende setzen.

Eine tiefgreifende Transformation unseres Konsumverhaltens, der Produktionsweisen weltweit und des internationalen Handelssystems ist nötig.  Wir müssen hin zu einem global verantwortlichen Lebensstil und die Politik muss dafür Anreize schaffen und Regeln setzen.  

Ein besonderes Anliegen ist es mir, Bäuerinnen und Bauern in Entwicklungsländern dabei zu unterstützen, aus Armut und Hunger auszubrechen. Um Ernährungssouveränität weltweit zu erreichen, muss die Entwicklungszusammenarbeit gezielt lokale Kleinbauern und Agrarökologie fördern.   

Dafür setze ich mich als Koordinatorin der Grünen/EFA-Fraktion im Entwicklungsausschuss des Europäischen Parlaments ein.