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Die Zukunft der Landwirtschaft und das Höfe- und Artensterben im Schwarzwald

Zu einer Podiumsdiskussion mit der Grünen Europaabgeordneten Maria Heubuch über die „Zukunft bäuerlicher Betriebe – zwischen Europäischer Agrarpolitik und Artensterben“ laden der Kreisverband der Grünen Breisgau-Hochschwarzwald und der Landtagsabgeordnete Reinhold Pix am Montag, 5. März, um 20 Uhr ins Hotel zur Traube, Sommerberg 1, in Titisee-Neustadt, ein. Auf dem Podium diskutieren nach einem kurzen Impulsreferat von Maria Heubuch MdEP die Landtagsabgeordnete Martina Braun, Mitglied im Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, ein Vertreter des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbands (BLHV), der stellvertretende Vorsitzende des Landesnaturschutzverbands, Gerhard Bronner, und der baden-württembergische Bioland Geschäftsführer Christian Eichert mit der Europaabgeordneten über die Zukunft der Landwirtschaft und den Erhalt von Lebensräumen in unserem ländlichen Raum.

Die Lage der Landwirtschaft ist dramatisch. Ein Strukturwandel von bisher unbekanntem Ausmaß ist im Gange. Jeden Tag geben in Deutschland Betriebe auf. Die EU-Abgeordnete Maria Heubuch wird in einem Impulsreferat zunächst die Auswirkungen der Europäischen Agrarpolitik aufzeigen, die nicht nur für den Verlust an Höfen, sondern auch an Landschaft und Biodiversität verantwortlich ist. Ein Weiter so kann es nicht geben. Eine Änderung der europäischen Agrarpolitik ist nach Einschätzung von Maria Heubuch und auch der Agrarpolitikerinnen und -politiker der Grünen im Land dringend geboten. Ab 2021 wird die gemeinsame Agrarpolitik (GAP) neu ausgerichtet. Die Leitplanken in der EU werden jetzt aufgestellt. „Wir müssen Vielfalt schaffen auf allen Ebenen“, forderte Maria Heubuch in ihrem Impulsvortrag mit Blick auf die Agrarpolitik.